Gewohnt für die Edition 2025 war die Startzeit und der Treffpunkt. Ungewöhnlich hingegen dass die Kampfsportler am Pfingst Sonn- und Montag sich auf die Hightech Carbon Boliden schwangen. Mit knapp 15 Minuten Verspätung pedalirte die zehnköpfige Truppe vom Zehntenplatz los.


Unerwartet musste bereits in Wolhusen unter einem Vordach eine 15-minütige Regenpause eingelegt werden. In Anbetracht dass dies das einzige negative Wetter-Intermezzo dieser zweitägigen tour war konnte das sehr gut verkraftet werden.
Der längste Anstieg dieser tour führte vom Ort der Geburtsstätte der bekannten Schweizer Skimarke hoch zur Rengg.
Nach der kurzen Kräftigungspause in der Schänke strampelte die Truppe an Windrädern und Leitplanken mit rasantem Tempo vorbei. Die sanft fliessende und schöne Rümlig führte uns, nach der Abfahrt von der Rotmoos, in den Schwarzenberg.
Der gemähchliche Anstieg zum Ziel im Eigenthal war ein optimales „Dessert“.
Auf der Sonnen-Terrasse wartete bereits das redlich verdiente Hopfengetränk oder halt eben auch ein Aperol.
Das charmante und elegante Hotel Hammer verwöhnte uns mit einem leckeren Gaumemschmaus.
Prominent liest sich die Runde beim Abendessen mit Olymipioniken, EM-Medaillen Besitzer, ehemaligem Löwen Päsidenten, aktuelle Präsidentin des Gönnervereins Club 93 und sonstigen fleissigen und wertvolle Vereinsmitglieder.
Nach lustigen und interessanten Gesprächen der Lions Prominenz ging es an das wohlverdiente Kissen hören.

Tag 2 mit Grillparty abgeschlossen

Tag zwei startete mit einem bunten Carboloading Buffet. Die Isostar-, Winforce-, Sponser- und Co. Pulver waren in den Bidons aufgelöst, somit konnte beruhigt in die Pedale getreten werden. Vom Eigenthal führte die flowige Abfahrt über den Stösswald nach Obernau. Über Blatten vorbei an „Retsch‘s“ Beheimatung „Moos 2“ in Malters erreichten wir Hellbühl. Prächtige Aussicht vom Ruswilerberg auf die Berge und den Sämpisee. Am besagten See wurde in Nottwil die obligate Gelati Pause bei Beachfeeling eingelegt. Vorbei an Schlössern und Golfplätzen führte die Tour nach Sursee. Das letzte flache Teilstück war dann was für die Roller im Peloton, ehe die Sprinter ihre kräfigen Schenkel noch zum Besten geben konnten.
Glanzvoller Abschluss stellte die Grillparty gesponsert vom Jubilaren „Pöstu“, Danke.
Die Gruppe absolvierte 2000 Höhenmeter verteilt auf 90 Kilometer.